Der Opel Insignia Sports Tourer - ab € 29.505,-

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Der Opel Insignia Sports Tourer - Die Presse über uns

Insignia Sports Tourer - Immer leicht beherrschbar

Zum großen Beladungstest startete "auto, motor und sport" (Ausgabe 13/2019) mit verschiedenen Fahrzeugen. Eine besonders gute Bewertung erhielt dabei der Opel Insignia Sports Tourer.
"So ein 4,99 Meter langer Insignia Sports Tourer ist ja schon ein stattliches Auto, aber trotzdem das drittleichteste in diesem Test und das zweitbeste, wenn es um das Verhältnis von zulässigem Gesamtgewicht und Zuladung geht", betont das Magazin. 25,8 Prozent seiner Maximalmasse könne er für Zuladung nutzen. "Und von denen lässt er sich erstaunlich wenig beeindrucken."
Das liege am niedrigen Grundschwerpunkt, den 50 Kilo Dachlast nicht so stark erhöhen, dass dies ESP und Fahrwerk allzu sehr herausfordern könne. Das ESP regele etwas früher, das Fahrwerk müsse stärker gegen Wanken und Seitenneigung anarbeiten. Dabei bleibe der Kombi aber immer leicht beherrschbar.
Er erhielt dafür zweimal die Höchstnote mit fünf Sternen, einmal vier Sterne. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2019)


Insignia Sport Tourer - "Ein echter Kombi, variabel und günstig"

Drei Kombis ließ "autoBILD" (Ausgabe 8/2019) zum Test antreten. Sie seien besser als ein SUV: leichter, geräumiger und sparsamer. Auf Platz 1 landete am Ende der Opel Insignia Sports Tourer, vor dem Peugeot 508 und dem Renault Talisman Grandtour. Der Opel überzeugte die Tester als "echter Kombi, sei geräumig, variabel und günstig.

Sein Ladetalent habe sich der Sports Tourer zum Glück erhalten - das zeige vor allem der Kofferraum: Mehr als zwei Meter Ladetiefe, 601 Kilo Zuladung und ein topfebener Boden. Auf der Rückbank wachse der Insignia endgültig zum Familientraum. "Selbst Große steigen bequem ein und lümmeln sich herum, während der Fahrer das Fünfmeter-Schiff beim Einparken nach hinten gut übersehen kann. Die Parkpiepser - in der Innovation-Ausstattung serienmäßig - bräuchte er nicht", meint das Magazin. Dieser Kombi zeige, was den anderen am Ende fehlt.

Ein entscheidender Unterschied sei zudem, dass es den Insignia auch mit Handschaltung gebe. So sei er günstiger, leichter, weniger komfortabel - doch Letzteres sei kein Nachteil, weil "die sechs Gänge so fluffig zum Wesen des Sports Tourer passen. Der Rüsselsheimer entpuppt sich schnell als das handfestes Fahrerauto im Feld: ohne Automatik, ohne Adaptiv-Fahrwerk, gesegnet mit einem Stahlfahrwerk in der goldenen Mitte zwischen Chilli und Kuschel", urteilt "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2019)


Insignia Sports Tourer - Sieg im Vergleichstest gegen Mazda 6

"Das ausgewogene Fahrwerk, der Komfort und die besseren Bremsen sprechen für den Insignia." So lautet das Fazit eines Vergleichstests von "auto, motor und sport" (Ausgabe 20/2018), bei dem der Opel gegen den Mazda 6 antrat. Außerdem sei er preiswerter und biete mehr Platz für Fondpassagiere.

Gut stehe der Insignia Sports Tourer als Business Innovation da: Abstandsregel-Tempomat und Matrix-LED-Scheinwerfer bringe er mit, dazu Lederausstattung, Navi, Head-up-Display sowie die elektrisch aktivierte Heckklappe, die beim Mazda nicht verfügbar sei. Zudem hinterlasse das Opel-Triebwerk einen drehfreudigeren und geschmeidigeren Eindruck, es scheine leiser und ruhiger zu laufen. "Handlicher und fahraktiver wirkt der Insignia Sports Tourer, obwohl er einen annähernd acht Zentimeter längeren Radstand besitzt und 18 Zentimeter länger ist. Er biegt williger ein, und seine Lenkung ist ebenso präziser wie rückmeldungsfreudiger. Deutlich bessere Zeiten beim Standardslalom und dem doppelten Spurwechsel unterstreichen den subjektiven Eindruck", heißt es in dem Bericht.

Beim Fahrkomfort liege der Opel ebenfalls leicht vorn. Er profitiere in dieser Disziplin von seinen guten Sitzen. Die seien auch in der zweiten Reihe besser als im Mazda, zudem gebe es dort mehr Beinfreiheit. Als Familien-Kombi sei der Sports Tourer also etwas talentierter, urteilt "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2018)  


Insignia Sports Tourer - Souveräner Sieg gegen drei Konkurrenten

Gegen drei Konkurrenten setzte sich der Insignia Sports Tourer bei einem Vergleichstest von "auto, motor und sport" (Ausgabe 7/2018) durch. Mit deutlichem Vorsprung ließ er den Mazda 6 Kombi, den Renault Talisman und den Hyundai i40 hinter sich. "Der Insignia gewinnt, weil er sich kaum Schwächen erlaubt. Fahrwerk und Lenkung überzeugen, das Raumangebot ebenso", lautete das Urteil am Ende.
Der Insignia Sports Tourer sei insgesamt der ausgewogenste Kombi. Freilich auch der größte, das zahle sich unter anderem auch beim Ladevolumen aus. Ebenso luftig sei das Raumangebot für die Passagiere, vorn wie hinten fühlten sie sich besser untergebracht als bei der Konkurrenz.
"Ebenso top sind die Sitze im Opel. Auch der Federungskomfort spricht für den Wagen. Er verfügt über das optionale Flexride-Fahrwerk, das den Sports Tourer leer wie beladen gelassen federn lässt, allzu große Karosseriebewegungen verhindert und ansonsten den Eindruck eines sauber liegenden, gut abgestimmten Fahrzeugs vermittelt", lobt das Magazin.
Der Eindruck verstärke sich bei näherer Bekanntschaft mit dem Insignia: Er wedele am fixesten durch Kurven, untersteuere nur im Extremfall, zeige wenig Neigung zu hektischen Lastwechselbewegungen und flößt so Vertrauen ein. Dazu passt die leichtgängige, doch rückmeldungsfreudige Lenkung - insgesamt ein gelungener Auftritt.
"Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Opel in einem Vergleichstest in Sachen Qualität und Verarbeitung vorn liegt, hier ist es so. Was auch dazu beiträgt, dass dieser Vergleich einen souveränen Sieger findet", betont "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2018)   


Insignia Sports Tourer - Sieger im Vergleichstest gegen Ford und Mazda

Zum Vergleichstest musste der neue Insignia Sports Tourer bei der "autozeitung.de" (Ausgabe 28. September 2017) gegen den Mazda 6 und den Ford Mondeo antreten und sicherte sich am Ende mit einem komfortablen Vorsprung den Sieg. "Er bietet den Passagieren die großzügisten Platzverhältnisse, einen exzellenten Sitzkomfort und fährt sich ebenso dynamisch wie sicher. Zudem ist er fair eingepreist und gut ausgestattet", so das Fazit.

4,99 Meter misst der Opel Insignia in der Länge, ganze zwölf Zentimeter mehr als der nicht gerade zierliche Ford. Den Mazda 6 überrage das Topmodell aus Rüsselsheim sogar um 19 Zentimeter. Die stattlichen Außenabmessungen mögen zwar das Rangieren und die Parkplatzsuche erschweren: Vorn offeriere der Newcomer im Test die beste Kopffreiheit, den großzügigsten Fußraum und auch am meisten seitliche Bewegungsfreiheit. "Ein wichtiges Kaufkriterium beim Kombi-Kauf ist das Ladevolumen. 560 bis 1665 Liter Gepäck schluckt der Insignia. Sein bei umgelegter Rückbank bis zu zwei Meter langes topfebenes Frachtteil empfiehlt sich besonders für den Transport von langen Gegenständen", heißt es in dem Bericht. Erste Wahl sei zudem die gut konturierte Opel-Rückbank mit ausreichender Schulterabstützung und gut nutzbarer Sitzfläche. Alles präsentiere sich sehr solide verarbeitet.

Auch beim Fahrtest überzeugte der Insignia. Er zeigte sich narrensicher und spurstabil. Das ESP regele sehr feinfühlig. Sehr gut fielen auch die Bremswerte aus: Mit warmer Anlage stand der Insignia nach nur 33,7 Metern, kalt war es ein halber Meter mehr.

"Faire 36.625 Euro kostet der Opel in testrelevanter Konfiguration. Der beste Wiederverkaufswert und die lückenlose Multimedia-Ausstattung sprechen ebenfalls für den Insignia", meint die "auto-zeitung.de". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2017)


Insignia Sports Tourer - "Fahren im Sports Tourer ist eine feine Sache"

"Bei kleineren Autos hatte Opel ja schon immer ein Händchen für fröhlich-flottes Design. Mit dem neuen Insignia bietet der Hersteller diese auf beiläufige Art frischen und unverbrauchten Gestaltungsideen auch in der größten Baureihe an. Gut zur Geltung kommt das beim Kombimodell Sports Tourer, das einerseits schlank wirkt, zugleich aber auch so viel Platz bietet, wie schon lange kein Opel mehr." So lautet der Eindruck von "Spiegel online" (Ausgabe 7. August 2017) nach einer Testfahrt mit dem neuen Opel Insignia Tourer.

Opel habe den neuen Insignia Sports Tourer groß gemacht. Fünf Meter ist der Kombi lang, biete einen enormen Laderaum. Das Ladevolumen reiche von 560 bis 1665 Liter, je nach Stellung der hinteren Sitzlehnen. Per Fernentriegelung würden sich die Elemente der dreigeteilten Rücksitzlehne auch bequem vom Kofferraum aus umklappen lassen. In der höchsten Ausstattungsvariante funktioniere die Heckklappe automatisch, das Öffnen oder Schließen könne durch einen Fußschlenker unters Heck ausgelöst werden.

"Fahren im Insignia Sports Tourer ist eine feine Sache. Man sitzt in einem wohnlichen Ambiente, das jetzt viel moderner und reduzierter aussieht als bislang bei Opel. Serienmäßig an Bord ist eine Smartphone-Integration via Android-Auto oder Apple Car-Play; ebenso ab Werk sind eine Frontkamera mit Spurhalteassistent und Kollisionswarner an Bord. Gegen Aufpreis gibt es dann das komplette Programm: Head-up-Display, LED-Matrix-Scheinwerfer, Massagesitze, 360-Grad-Panoramakamera, adaptiver Tempomat mit automatischer Gefahrenbremsung, Rückfahr-Assistent und die Online-Service-Betreuung Opel On Star", heißt es in dem Bericht.

Einen neuen Motor schicke Opel, so der Nachrichtendienst, im neuen Insignia auch auf die Straße. Den 1,5-Liter-Benzindirekteinspritzer-Turbo gibt es mit 140 oder 165 PS. "Spiegel online" testete das stärkere Aggregat in Verbindung mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe. Damit sei der Kombi eher der Typ bodenständiges Familienauto - und das solle der große Opel ja auch sein.

Der Basispreis für den Insignia Sports Tourer liege bei 26.690 Euro und damit um exakt 1100 Euro teurer als die jeweils vergleichbare Limousine. Dafür gebe es ein um rund zehn Zentimeter längeres Auto - und eben den Extra-Laderaum mit Heckklappe. Als Motorisierungen stünden je drei Benziner und Diesel zur Wahl. Für die einzelnen Motoren stünden ein Sechsgang-Getriebe, eine Sechsgang-Automatik und eine neue Achtgang-Automatik zur Verfügung. Außerdem gebe es für den 170-PS-Diesel und den 260-PS-Benziner wahlweise Allradantrieb, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2017)


Insignia Sports Tourer: "Auch als Kombi eine gute Wahl"

"Der neue Insignia ist auch als Sports Tourer eine gute Wahl, wobei er weniger Kombi sein will, lieber sportlicher Laster. Opel ist endlich wieder konkurrenzfähig in der Mittelklasse." So urteilt "autoBILD" (Ausgabe 25/2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Modell und vergab vier von fünf möglichen Sternen.

Mit seiner Länge von 4,99 Metern sei er sechs Zentimeter länger als die E-Klasse von Mercedes. Nun sei er auch einfacher zu beladen, was die Tester dann probierten - und zwar mit Bierzelt-Garnituren. "Opel spricht von einer Ladelänge von zwei Metern, unsere Tische und Bänke messen 20 Zentimeter mehr. Ob das gut geht? Ja, wenn wir zwei Teile der Sitzbank umklappen, den Beifahrersitz bis zum Anschlag schieben. Dann können wir vier Möbelstücke übereinander stapeln, also insgesamt sechs Bänke und einen Tisch oder vier Bänke und zwei Tische. Und die Klappe schwingt noch zu", betont das Magazin.

Lob gab es für die neue Sitzhöhe. Im Vergleich zum Vorgänger sei die Sitzposition jetzt schön tief, davor sei die ergonomisch einwandfrei gestylte Armaturentafel positioniert. "Wie beim Astra sitzt der Touchscreen fürs Multimedia genau da, wo er hingehört, also in Höhe des Tachos, und nicht eine Etage zu tief wie beim Passat. Jetzt herrscht Ordnung. Android Auto und Apple CarPlay sind drin sowie im Dachhimmel des Zauberknopf: OnStar, der Butler-Dienst von Opel, kann Ziele direkt auf Navi schicken", erläutert "autoBILD".

Auch beim Fahrtest hinterließ der Sports Tourer einen guten Eindruck. Er fahre sich nicht wie ein Fünf-Meter-Schiff, sondern lasse sich zielgenau lenken und wirke eine halbe Nummer sportlicher, als es die schiere Größe vermuten lasse - was auch am Fahrwerk liege. "Hier haben die Opel-Ingenieure ganze Arbeit geleistet. Lange Wellen sind ein Klacks, auch kurze Wellen von Baumwurzeln unterm Asphalt gehen nicht sofort auf die Bandscheiben. Und noch eine Überraschung: 136 PS aus dem 1.6er Diesel reichen! Liegt auch daran, dass der Insignia abgespeckt hat, jetzt je nach Ausstattung 200 Kilo weniger auf die Waage bringt. Wir merken es, wenn wir den Fünf-Meter-Riesen in enge Kurven prügeln". Fazit: "Wir meinen nach der ersten Runde: Opel fährt wieder mit! (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2017)


Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 8,3 - 4,9, Diesel: 9,4 - 4,4
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 151 - 132 , Diesel: 187 - 121

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

Autohaus Walter Ruf
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Heggbacher Straße 25
88477 Schönebürg
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